Die Abiturient_innen feiern ihre letzten Schultage

Mottowoche der Q2

Vorstellung unserer neuen Mathe- und Chemielehrerin Sarah Weiß

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

mein Name ist Sarah Weiß und ich unterrichte seit dem 2. Schulhalbjahr die Fächer Mathematik und Chemie am Anton. Zuvor habe ich einige Jahre in Dortmund gelebt und an einem dortigen Gymnasium unterrichtet, bis ich vor wenigen Monaten während meiner Elternzeit mit meiner Familie zurück ins schöne Münsterland gezogen bin. Meine ersten Erfahrungen und die herzliche Begrüßung am Anton haben bereits eine große Vorfreude auf die kommende Zeit an dieser Schule geweckt.

Mit meinem Unterrichtsfach Chemie freue ich mich sehr über die neuen, modernen Chemieräume am Anton. In so einer Umgebung macht es einfach Spaß, mit euch Schülerinnen und Schülern an Stoffeigenschaften und Stoffumwandlungen zu forschen. Was mich an der Chemie vor allem fasziniert ist, dass man mit einfachen Modellen und Experimenten viele Alltagsphänomene erklären und -probleme lösen kann. Die Mathematik ist dabei nicht nur eine wichtige „Hilfswissenschaft“ der Chemie, denn auch mit ihr kann man Probleme lösen – sei es mit einem einfachen Dreisatz oder einer komplexen mathematischen Modellierung.

Nun freue ich mich auf die zukünftige Zusammenarbeit!

Herzliche Grüße,

Sarah Weiß

Grüße der 9. Klassen aus Berlin

Die 9. Klassen vor dem Konzentrationslager Sachsenhausen

Die Jahrgangsstufe 9 besuchte im Rahmen ihrer Klassenfahrten nach Berlin auch das Konzentrationslager Sachsenhausen. Viele nachdenkliche Stimmen waren zu hören.

Gerti Suttrup geht in den Ruhestand

Gerti Suttrup verabschiedet sich in den Ruhestand - mit Rosen der SV

Ist es tatsächlich erst drei Jahre her, dass Gerti Suttup im Sekretariat des St.-Antonius-Gymnasiums startete? Als Nachfolgerin von Mechthild John, unserer langjährigen Sekretärin, arbeitete sie zunächst vormittags noch an der auslaufenden Realschule und kam nachmittags zum Anton. Nach der Schließung der Realschule arbeitete sie dann ausschließlich am Anton.

Wie hat es Gerti Suttup als gelernte Rechtsanwalts- und Notarsgehilfin in die Schule verschlagen?

Nach ihrer Ausbildung arbeitete Gerti Suttrup zunächst einige Jahre in der Lüdinghauser Stadtverwaltung. Heirat und Familiengründung führten dann zu dem Wunsch nach einer halben Stelle, um Zeit für die Familie zu haben. Dieser Wunsch ließ sich im Schulsekretariat der Realschule verwirklichen und Gerti Suttrup nahm die neue Herausforderung an.

Die vielfältigen Aufgaben und die große Abwechslung im Kontakt mit Lernenden, Lehrenden und Eltern sowie Externen und Anrufenden machten ihr immer große Freude. Wir schätzen besonders ihre Ruhe und Gelassenheit im Umgang mit den vielfältigen Anliegen der großen und kleinen Besucher_innen im Sekretariat.

Nach nunmehr über 35 Jahren im Schulsekretariat, davon drei Jahre am St.-Antonius-Gymnasium, freut sie sich auf weitere Reisen, Rad fahren, mehr Zeit mit ihrem Mann, ihren Kindern und ihren beiden Enkelinnen.

Wir wünschen Gerti Suttrup viele schöne und gesunde Jahre mit ihren Lieben.

Friedenstauben in Ascheberg

Friedenstauben in Ascheberg

Vier Mädchen aus der 5c haben beschlossen Spenden für die Ukraine zu sammeln. Hier ihre Gedanken dazu:

"Liebe Leserinnen und Leser,
wir sind vier Mädchen aus der Klasse 5c vom St.-Antonius-Gymnasium. Am Donnerstag, den 03.03.2022, hat unsere Klasse in der 4. Stunde ein Video geguckt, in dem Kinder aus anderen Ländern erzählt haben, wie sie sich Frieden vorstellen. Das hat uns sehr getroffen. Deswegen ist uns die Idee gekommen, mit unseren gebastelten Friedenstauben in Ascheberg in drei Baugebieten von Tür zu Tür zu gehen und ein paar kleine Spenden einzusammeln. Am Ende waren es dann ca. 400 Euro."

#friedenfalten: Auch aus dem Rathaus

#friedenfalten im Rathaus

Herzlichen Dank an Herrn Bürgermeister Mertens für seine Unterstützung! Obwohl er gerade die mögliche Ankunft und Unterbringung ukrainischer Kriegsflüchtlinge vorbereitet, hat er sich Zeit genommen, mit einer Friedenstaube aus dem Rathaus unsere Aktion zu unterstützen. Wenn Sie Herrn Mertens bei der Hilfe für Kriegsflüchtlinge in Lüdinghausen helfen möchten, können Sie über www.luedinghausen.de/ukraine freien Wohnraum für ukrainische Kriegsvertriebene melden!

#friedenfalten

Frieden falten

Plötzlich waren sie da: Weiße und bunte Papiertauben in allen Fenstern des Anton! Mit der Aktion „Frieden falten“ setzten alle Lernenden des Anton ein starkes Zeichen für den Frieden.

Wie kam es zu diesem Zeichen? Unsere SV beschäftigt – wie uns alle sicherlich – die aktuelle Lage in der Ukraine. Mit großem Entsetzen nehmen die Lernenden am Schicksal der Menschen Anteil, die dort unter fürchterlichen Bedingungen Krieg erleben. Krieg ist etwas, das unsere Lernenden zum Glück nie selbst kennengelernt haben. Gerade deswegen rückt dieser Krieg in Europa den Frieden mehr denn je in den Mittelpunkt – der Wert des Friedens wird plötzlich sehr unmittelbar erfahrbar.

In der Ukraine, im Jemen, im Südsudan, in Afghanistan und an vielen weiteren Orten der Welt leben Menschen ohne Frieden. Und auch in Russland müssen Menschen erleben, was es für sie bedeutet, wenn der Frieden auf’s Spiel gesetzt wird. Aus Solidarität mit den Menschen, denen der Frieden nicht gewährt wird, rief unsere SV deswegen zur Aktion #friedenfalten auf:

Wir setzen ein Zeichen: Am Donnerstag, den 03.03.2022, falteten alle Lernenden, die sich solidarisch zeigen und den Wert des Friedens betonen möchten, eine persönliche Friedenstaube. Die Friedenstaube konnte individuell mit Farbe, Symbolen oder Text gestaltet werden. Die Tauben werden an den Klassen- und Kursraumfenstern aufgehängt. So ist sichtbar ein starkes Symbol für den Frieden im ganzen Anton entstanden.

Gelebte Nachbarschaft: #friedenfalten auch im Antoniuskloster

 

#friedenfalten im Kloster

Sr. Gerhardis ist mit ihren Mitschwestern unserer Aktion #friedenfalten gefolgt: Die Schwestern falten selbst Friedenstauben, die sie uns als Zeichen für Frieden und Nachbarschaft übergeben. Wir haben heute unsererseits von uns gefaltete Tauben zum Kloster gebracht. Riesig haben wir uns über die Spende der Schwestern für die Aktion „Deutschland hilft“ gefreut.